Mittwoch, 10. März 2010 |  7 Benutzer online (heute max. 12)

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Die Kommentare in der Zusammenfassung...

Kommentar von Wolfram Plewa am 09.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
@ Fugbaum, langer Rede kurzer Sinn: Sie haben auf konkrete Fragen also keine realistischen Lösungen. Auch Ihr Gag bezüglich der Umweltverschmutzung, Sprayabfallprodukte in Müllbehältern aufzufangen, spricht für sich. Ein Tipp: Stellen Sie sich doch einmal für derartige Veranstaltungen rund um die Uhr als verantwortlicher Wachmann zur Verfügung und reflektieren Ihre Erfahrungen in Ihrem nächsten Kommentar.
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Kommentar von Herr Fugbaum am 08.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
1. In eigenen Garten zu malen ist zwar schön, aber A. malt man immer seine eigenen Bilder wieder über und B. sieht es kaum einer. Deshalb sind öffentliche Schauplätze, wie hier an einer besonders schönen Location am Strand, wesentlich beliebter. 2. Wer kann schon dafür Sorge tragen, was andere Leute machen?! Man darf doch nicht alle über einen Kamm scheren. Schwarze Schafe gibt es überall. Politiker sollem doch auch dem Volk dienen und trotzdem werden »Spenden« angenommen, die natürlich »rein gar nichts mit dem eigenem Interesse« des Spenders zu haben. Ist klar!? Und nun? Ich finde das ist eine gute Sache mit der Freigabe. Vielleicht sollte man über Genehmigungen zum Sprühen nachdenken, um so die Anzahl der schwarzen Schafe zu reduzieren. Verschmutzung könnte durch Müllbehälter eingedämmt werden. Solche Vorkehrungen haben in der Vergangenheit schon gezeigt, dass Missbrauch und Umweltverschmutzng somit verhindert werden...
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Kommentar von Wolfram Plewa am 08.03.2010 zum Artikel  Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Hansestadt Lübeck  vom 05.03.2010:
Welchen Stellenwert nimmt eigentlich die »MuK« ein, die gerade mit dem im Qualitätsmanagement weltweit anerkannten Gütesiegel »Green Globe« zertifiziert wurde?
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Kommentar von Wolfram Plewa am 07.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
@ Fugbaum, von Ihren theoretischen Ansätzen in die Praxis: Vorab: Ihre betuchten Sprayer benötigen für ihr Hobby wohl kaum den Jugendhilfeausschuss. Generell hier lediglich einige Fragen: Wer schützt eigentlich seriöse Sprayer vor der Randale Anderer? Wer schützt die Umgebung vor Übergriffen? Wie ist die Entschädigung geregelt? Wie wird die Umweltverschmutzung verhindert? ... Eine direkte Frage an den Jugendhilfeausschuss: Warum werden speziell für Jugendliche nicht mehr Veranstaltungen angeboten, die einen Bezug zur Ostsee bzw. zur Ostseenähe herstellen?
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Kommentar von Wolfgang Hovestädt am 07.03.2010 zum Artikel  »So gehet hin und schwimmet anderswo!«  vom 06.03.2010:
Gibt es denn gar kein Mittel? Ist eine Heilung gänzlich ausgeschlossen? Warum kümmert sich denn der unmittelbare Nachbar nicht um den Patienten? Müssen Nachbarn nicht zusammenstehen und nicht nur nebeneinander? Fragen über Fragen. Bleibt nur zu hoffen, dass Dr. Saxe und Nachtschwester Halbedel noch einen Weg finden. Vielleicht könnten wir ihnen den sonst zeigen ;-)
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Kommentar von Herr Fugbaum am 06.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Wenn ich das richtig verstanden habe, soll dass Gebäude doch abgerissen werden. Wenn wie in diesem Fall kein Nutzen mehr vorhanden ist, spricht doch nichts gegen eine kreative Auslebung der Jugend. Übrigens ist Graffiti nicht nur ein »Jugendsport«, sondern wird auch von Leuten ausgeführt, die man nicht mehr als jugendlich bezeichnen würde. Diese »Knaben« sind mittlerweile um die 30 Jahre alt und haben teilweise sogar einen anerkannten Hochschulabschluss. Und dies nicht nur im Bereich Kunst. Warum sollte man diesen Leuten, die bereits eigenes Eigentum besitzen und Eigentum auch wertschätzen, nicht die Möglichkeit geben, sich mit ihrem Hobby ausleben zu können. Graffiti ist zwar nicht gleich Kunst, aber Graffiti ist auch nicht nur Vandalismus! Überzeugen sie sich selbst: (...)
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Kommentar von Wolfram Plewa am 06.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Vorschlag: Zur Erprobung können die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses doch ihre privaten Freiflächen zur Verfügung stellen.
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Kommentar von V. Holscher am 05.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
So sehr ich für die Freizeitgestaltung der Jugend bin, so wenig Verständnis habe ich für den Vorschlag des Jugendhilfeausschusses der Hansestadt Lübeck übrig. Gibt es wirklich keine anderen Probleme, als Sprayer mit Freiflächen zu versorgen? Kann man die Sprayer nicht für etwas Positiveres begeistern, etwas Aufbauendes statt zu Verschandeln? Dass würde ich unter positiver Jugendarbeit verstehen. Der »schönste Platz der Welt«, wie von einem Travemünder Gastronomen behauptet, wird immer mehr zum Schandfleck. Denn es kommt, dass dann nicht nur das AQUA TOP besprayt wird sondern auch andere Häuser, Wände, Autos, etc. Toll!! Man muss sich immer mehr vor unseren zahlenden Sommergästen für das, was ihnen von Lübeck hier in Travemünde geboten wird, schämen.
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Kommentar von Rolf Fechner am 05.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Meinen heutigen emotionalen Kommentar – die haben einen Knall - möchte ich auch rational begründen: Es gibt echte Grafittikünstler, denen zB kommunalerseits ein Auftrag erteilt wird, eine Fläche optisch zu verschönern, so geschehen mit der Hannoveraner U-Bahnstation »Sedanstrasse«. Ist toll geworden! Diese Kunstwerke sollen aber Bestand haben. Das Aquatop soll aber, da die Stadt Lübeck nicht in der Lage ist, es zu betreiben oder betreiben zu lassen, abgerissen werden. Bei echter Kunst wäre der Abriss schade, vielleicht auch unmöglich. Man muß aber realistischerweise davon ausgehen, dass jeder Grafittoschmierer seine Tags hinterlassen darf. Damit wäre der – von den Anwälten des Vermieters Lübecker Schwimmbäder beschworene – »Mißbrauch des Aquatop durch vermeintliche Künstler« tatsächlich eingetreten. Ein Superschandfleck in 1A Lage. Er würde nach der nach oben offenen Häßlichkeitsskala sicher einen Spitzenplatz einnehmen! Ich möchte nicht mehr von Lübeck regiert werden!!
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Kommentar von Tina am 05.03.2010 zum Artikel  Lübeck wirbt in Miami um Kreuzfahrer  vom 03.03.2010:
Ein ganz netter Artikel, aber ich finde es sehr schade, dass Sie einen ganz besonderen Kreuzfahrt-Besuch nicht ankündigen: Am 05. August 2010 wird die Sea-Cloud II in Travemünde einlaufen. Eins der schönsten Segelschiffe überhaupt!!! (...)
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Kommentar von Wolfram Plewa am 05.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Geht’s noch? Und die »Tourismus-Marke Travemünde« wird sicher völlig neu definiert?
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Kommentar von H. Jakob am 05.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Ich glaube ich Träume. Was soll denn die (...) Anfrage. Die sogenannten Sprayer sollen sich doch ein eigenes Eigentum anschaffen, da können Sie mit aller Inbrunst sprayen. Für mich sind diese Menschen (...) und keine Künstler.
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Kommentar von Rolf Fechner am 05.03.2010 zum Artikel  CDU gegen Sprayer-Freigabe am Aqua Top  vom 05.03.2010:
Haben die einen Knall? Jeden Tag eine andere Horrormeldung, Travemünde und insbesondere das Aquatop betreffend.
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Kommentar von Rolf Fechner am 05.03.2010 zum Artikel  Henry schwimmt im Dunkeln:  vom 05.03.2010:
Bei dieser Art Investionen haben die Investoren bestimmt auch Schlange gestanden...
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Kommentar von michel am 05.03.2010 zum Artikel  Henry schwimmt im Dunkeln:  vom 05.03.2010:
Super, die Stadt ist in Sachen Aqua-Top doch noch zu Investitionen bereit und sei es auch nur für zwei Winkel und das trotz knapper Kassen. Ich bin begeistert.
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Kommentar von Wolfram Plewa am 04.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
@ Wilfried Walter: Selbstverständlich müssen Ihnen auch weiterhin meine Kommentare nicht gefallen. Nach wie vor geht es MIR hier um rechtsverbindliche VERTRÄGE, die nach meiner bescheidenen Rechtsauffassung lediglich EINVERNEHMLICH geändert werden sollten. Es bleibt mir doch hoffentlich UNBENOMMEN, auch weiterhin auf KLÄRUNGSBEDARFE der Vergangenheit hinzuweisen.
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Kommentar von Wilfried Walter am 04.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
@Wolfram Plewa: Das ist nichts Neues! Mir ist weiterhin nicht klar, warum Sie den Maritim-Aqua-Top-Komplex mit dem Projekt Markthalle verbinden? Im Artikel kann ich diesbezüglich auch keine versteckten Hinweise entdecken. Verweisen Sie demnächst bei allen strittigen Verträgen der Stadt auf den Maritim-Vertrag? - @Herr Nagel: Mit der Vermutung »dass der Investor vermutlich über die Politik Druck ausüben wollte« wagen Sie sich ganz schön weit vor. Haben sie dafür konkrete Hinweise? Wenn nein, dann wäre es schön, uns mit derlei unsinnigen Vermutungen zu verschonen. Stammtischparolen gehören in die Kneipe!
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Kommentar von Herr Nagel am 04.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
...tschuldigung, liebe »Vorredner«. Schreiben Sie, bis auf Herrn Fechner, nicht am Thema vorbei? Vorrangig befasst sich doch der kommentierte Artikel mit dem Anruf des Abgeordneten der Lübecker Bürgerschaft (auch Freizeitpolitiker sind in Lübeck »Politiker«,) Pluschkell bei Frau Koslowski. Sein eigenartiger Anruf bedeutet doch, dass der Investor vermutlich über die Politik Druck ausüben wollte. Und wo bleibt nun die Antwort der SPD auf die Anfrage von TRAVEMÜNDE AKTUELL? Und warum regen sich auf diese Steilvorlage diesmal nicht umgehend CDU, FDP, BfL, Grüne, LINKE usw.? Mir schwant was! Ansonsten: ICH befürworte GOSCH an der Travepromenade, wohlwissend, dass es sowieso nichts wird. Zumindest in den letzten Jahren ist es ja Lübecker und Travemünder Politikern und Initiativen (z.B. BIP) fast immer gelungen, Pläne kaputt zu reden.
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Kommentar von Wolfram Plewa am 04.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
@ Wilfried Walter, es gibt keine Bedenken, wenn bei Änderungsverträgen EINVERNEHMEN erzielt wird. Auch für den Maritim-Vertrag, der in TA veröffentlicht wurde. In beiden Fällen gibt es KEIN EINVERNEHMEN!
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Kommentar von H. Jakob am 03.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
Ist doch alles in Ordnung. Sie bekommen eine neue Backskiste, mit einer weniger stinkenden Toilette. Travemünde muss sich erneuern. Und diese Markthalle muss doch nicht schlecht aussehen. Es muss nur vernünftig geplant werden. Ich möchte als Rentner noch einige Erneuerungen erleben. Dazu wünsche ich mir auch an der Strandpromenade wenigstens zwei Restaurants incl. WC direkt vom Strand erreichbar. Es kann doch nicht sein, dass Gäste 300 Meter in Badehose zum nächsten WC laufen müssen. Die verschlafenen Planer sollten z.B. mal nach Grömitz fahren. Da gibt es eine Strandpromenade auch in schön. In Travemünde wird alles nur noch älter und langweiliger.
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Kommentar von H. Jakob am 03.03.2010 zum Artikel  »Drehbuch für eine Travemünder Horrorgeschichte«  vom 03.03.2010:
Es kotzt mich langsam alles an. Jetzt geht es mit Schuldzuweisungen weiter. Als erstes hätte mit der Maritim-Gruppe alles geklärt werden müssen. Und dann auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen. Danach die Bürger mit feststehenden Fakten und Abrisstermin informeren. Nicht umgekehrt. Es gibt keine Führungspersöhlichkeiten mehr. Unter den Politikern befinden sich immer mehr Dilettanten und Selbstdarsteller.
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Kommentar von Wilfried Walter am 03.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
@Wolfram Plewa: Was hat jetzt das Maritim mit dem Gosch-Gebäude zu tun? – Im übrigen kann man Verträge auch im gegenseitigen Einverständnis auflösen.
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Kommentar von Wolfram Plewa am 03.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
Sicher wird sich die Stadt Lübeck an das Vertragsrecht halten. Deshalb wird sicher auch noch der Vertrag mit dem Maritim in allen Punkten realisiert; oder?
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Kommentar von michel am 03.03.2010 zum Artikel  »Drehbuch für eine Travemünder Horrorgeschichte«  vom 03.03.2010:
Ist doch traditionsbewußt gedacht, denn nach vielen Jahren hat Travemünde endlich wieder ein Siechenhaus. Also, ich finds clever.
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Kommentar von Rolf Fechner am 03.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
Wenn Herr Pluschkell wieder anruft, gleich auflegen, wie man das auch sonst mit unerbetenen Telefonanrufern machen sollte! Vielleicht hat sich bis zu ihm aber noch nicht herumgesprochen, dass auch in Deutschland der römische Rechtssatz »Pacta sunt servanda« - Verträge sind einzuhalten – gilt.
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Kommentar von snapshooter am 02.03.2010 zum Artikel  Markthalle: Unternehmerin fühlt sich von der Lübecker SPD drangsaliert  vom 01.03.2010:
Travemünde bekommt seit vielen Jahren seine Schandflecke (z.B. Aquatop) nicht in den Griff, möchte aber schon den nächsten Schandfleck errichten... eine überdimensionierte Markthalle, die ja nun wirklich niemand braucht und ganz sicher nicht an der vorgesehenen Stelle. Aber die grüne Wiese muss wohl wirklich weg und alles muss zubetoniert werden, wenn möglich bis an den »Beckenrand«... Auch ein paar unberührte Flecken Natur wären ein Grund einen Ort wie Travemünde zu besuchen... aber man lernt eben nicht aus den Fehlern, die ja wohl in allen anderen Ostseebädern auch schon gemacht wurden. Wenn Travemünde dann gänzlich verunstaltet ist, stelle ich gerne ein paar fotografische Dokumente zur Verfügung aus Zeiten, in denen es noch schön dort war.
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Kommentar von Kristian am 28.02.2010 zum Artikel  Raubmöwen jubeln:  vom 27.02.2010:
Sehr gutes Spiel!! Einen Rückstand von mehreren Toren gegen einen starken Gegner sehr solide aufgeholt. Weiter so Mädels!!!
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Kommentar von Wolfgang Hovestädt am 27.02.2010 zum Artikel  BiP veröffentlicht Alternativentwurf für den Priwall  vom 26.02.2010:
Ich habe mir alles gründlich angesehen. Mir scheint vieles noch unausgegoren, anderes zu phantastisch. Einiges ist dem Hollesen-Konzept doch sehr nahe! Ich bin auf die Bürgerversammlung gespannt. Ob ich eingeladen werde? Es bleiben sehr viele Fragen, die ich gern geklärt haben möchte. Das Konzept habe ich nämlich entsprechend bearbeitet.
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Kommentar von Wolfram Plewa am 27.02.2010 zum Artikel  TW im Zeichen der Katamarane  vom 25.02.2010:
Greift die LTM in ihrer Vorbildfunktion als Wunscherfüller den Tipp des »grünstrandsonnenanbeters« auf und organisiert eine Regatte für Trimarane? Wäre doch eine Punktlandung für die »Marke Lübeck/Travemünde"; gerne auch mit Beiprogrammen; u.a. Tortenfest.
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Kommentar von Norbert Borszcz am 27.02.2010 zum Artikel  Veranstalter Greve:  vom 27.02.2009:
Ich gratuliere hiermit der voellig kontraproduktiven Luebecker Buergerschaft zu einer weiteren Fehlentscheidung, die es mit ihrem Dasein schafft, den Senat aus »Schilda« in den Schatten zu stellen. Schildbuerger zieht Euch warm an, die Luebeck–Travemuender kommen. Es waere doch zu wuenschen, das noch mehr Mitbuerger sich fuer eine »Rot-Gruene« politische Macht stark machen, um sicherzustellen, dass Travemuende auch in Zukunft das Dasein eines auf der Strecke bleibenden Fischerdorfes verkoerpert. Buergerschaft, Hut ab vor so viel klarem Verstand und grossen Dank dafuer, dass die Chancen fuer Bahrain in hinblick auf die WM gestiegen sind. Die hiesigen Verantwortlichen werdens zu schaetzen wissen. Mit freundlichen Gruessen, NB, »Exil Travemuender« aus Saudi Arabien. Jeddah, 27.02.2010
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Kommentar von grünstrandsonnnenanbeter am 26.02.2010 zum Artikel  TW im Zeichen der Katamarane  vom 25.02.2010:
ein kleiner hinweis an die redaktion. das foto zeigt keinen katamaran sondern einen trimaran. leider gibt es (noch) keine regatten bei der tw für trimarane. eigendlich schade, denn die sind ja bekanntlich noch schneller. es grüsst der grünstrandsonnenanbeter
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Kommentar von Wolfram Plewa am 23.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Jede »Marke« sollte sich an den Kunden orientieren. Da kann ein Tortenfest durchaus auch Mittel zum Zweck sein. Immerhin war die Veranstaltung erfolgreich. Im professionellen Management werden derartige Erkenntnisse durchaus positiv genutzt. Auch sollte man in der Wortwahl im Zusammenhang gerade auch mit der dezenten »Marke Lübeck/Travemünde« moderater umgehen.
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Kommentar von Wolfram Plewa am 23.02.2010 zum Artikel  Krach um Sünnenwold-Sätze:  vom 23.02.2010:
Erfrischend sind doch immer wieder die kritischen Kommentare NEUTRALER!
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Kommentar von Peter van Treel am 23.02.2010 zum Artikel  Krach um Sünnenwold-Sätze:  vom 23.02.2010:
Der Herr Lange also als Gesellschaftervertreter. Ich glaub, ich muss mich übergeben... da kenne ich und noch ein paar andere ganz andere Internas mit dieser Beteiligung. Und diese kennt der Herr Lange auch. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
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Kommentar von Peter van Treel am 23.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Hallo Frau Ott! Die LTM Gastager hasse ich doch nicht, dafür ist sie wahrlich zu unbedeutend. Ich bin ein herrlich ausgeglichener Mensch der seinen selbstverdienten Wohlstand genießt! Leid tut mir die schöne Stadt Lübeck und die wundervollen Bewohner, welche von einem Haufen Dilettanten regiert (Geissler&Co) und drangsaliert (Gastager&Co) werden. Wie ich neulich schon schrieb, sollte die Possehl-Stiftung die Stadtverwaltung übernehmen, die Stfitung weiß wie es geht!
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Kommentar von Clemens Ott am 23.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Sehr geehrter Herr van Treel, ich finde es erschreckend, dass jemand mit so viel aufgestautem Hass herumlaufen muss wie Sie. Ich bedauere Sie zutiefst. Was ist geschehen? Herr Sünnenwold hat unter Vorausschicken seiner Ehren- und Ehemaligentitel offenbar falsche Erkenntnisse über die Tourismusgesellschaft verbreitet. Ich denke, es ist völlig in Ordnung, wenn diese dann von der Pressesprecherin richtig gestellt werden. Wenn Sie das so lesen, als habe man Sünnenwold als »Idioten« dargestellt, frage ich mich eher, warum Sie die LTM-Leute so hassen. Es muss doch wohl erlaubt sein, auch ältere Herrschaften zu korrigieren, wenn diese inhaltlich so sehr neben der Sache liegen wie in diesem Fall der ehemalige Stadtpräsident. Ich halte die Veränderungen, die von LTM angestoßen wurden, für seit Jahren überfällig. Der Weg zu mehr Qualität und weniger Durchschnitt ist der einzig richtige. Freundliche Grüße Clemens Ott
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Kommentar von Verena usa am 23.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Was ein quatschiges Kauderwelsch ohne Logik und ohne Hand und Fuss sie da reden. Weder verstaendlich, noch konstruktiv.
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Kommentar von P. Neumann am 22.02.2010 zum Artikel  »Herr Halbedel kümmert sich...«  vom 21.02.2010:
Die Antwort könnte lauten: »Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern«.
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Kommentar von Altersrentner am 22.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Liebe Frau Doris Annette Schütz, als Sprecherin der LTM erwecken Sie den Eindruck sagen zu wollen, dass ein »Tourismusrentner« etwas Negatives ist. Als Altersrentner finde ich dieses unverschämt und bitte Sie sich öffentlich dafür zu entschuldigen. Alle Achtung für Bürger die sich im Alter immer noch für das Wohl aller einsetzen. Und noch etwas: Um falsche Schlüsse zu vermeiden wäre es sicherlich von großem Vorteil, wenn Sie sich für die Allgemeinheit verständlicher ausdrücken würden. Das wäre sicherlich auch für Sie von Vorteil und gehört doch wohl zur Aufgabe der Sprecherin der LTM. Vielen Dank
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Kommentar von Peter van Treel am 22.02.2010 zum Artikel  »Tortenfest aus markenstrategischen Gründen abgesagt«  vom 22.02.2010:
Dass die Gastager in einer unsachlichen Pressemeldung einen ehemaligen gewählten Stadtpräsidenten als Idioten betitelt, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Diese Andrea Gastager, die auf keinem Bild auch nur lachen kann; die auf jedem Bild nur den zugekniffenen Mund zeigt. Welche Leiche hat sie bloß beim Edelmann im Keller entdeckt, das er so schützend seine Hand über sie hält !!!???
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10.03.2010
09.30-18.30 Uhr: Kunst in der Galerie Michael Weigel.

10.30-12.00 Uhr: Qigong zum Wohlfühlen.

11.00-16.00 Uhr: Hochseilgarten Travemünde.

11.00-18.00 Uhr: Besichtigung Seebadmuseum Travemünde.

14.00-18.00 Uhr: Kunstausstellung Anja Es: »Schlampen, Schnepfen, schräge Vögel«

15.00-17.00 Uhr: Bücherstube im Gesellschaftshaus.

17.00 Uhr: Hauskonzert.

19.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Travemünder Ortsrates.

20.00 Uhr: Bergfest.

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09.30-18.30 Uhr: Kunst in der Galerie Michael Weigel.

10.00-17.00 Uhr: Besichtigung Ostseestation »Was lebt in der Ostsee«.

 
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