Samstag, 4. Februar 2012 | 25 Benutzer online (heute max. 31)

Kommentare


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Kommentar von Fritz Grenzer am 03.02.2012 zum Artikel  »Man konnte sehen, aber nicht hin«  vom 03.02.2012:
Ich finde das schon eigenartig und irgendwie erfreulich zugleich, dass gerade von der ehemaligen DDR, genannt Beitrittsgebiet und heute vom wunderschönen Nachbarland Meckelnburg-Vorpommern ein Offizieller da war: der zweite stellvertretende Bürgermeister von Dassow. Glaubt man das was man über Google über seine Parteizugehörigkeit erfährt, dann gehört er der Partei der Linken an, also (cum grano salis) der Nachfolgeorganisation der SED. Und von denen, die mit Krokodilstränen in den Augen von unseren Lieben Schwestern und Brüdern in der Zone ihren Sonntagsreden gesprochen haben, kam kein Mensch. Die Bürgerinnen und Bürger selbst waren da. Das war sehr entspannend. Kein falsches Pathos nein, es ging ganz ehrlich und herzlich zu. Und der zweite Stellvertretende Bürgermeister von Dassow meinte zum Schluss seiner kurzen Rede: Es wird nie wieder ein geteiltes Deutschland geben. Welch ein gewaltiges Wort. Ganz einfach gesprochen. FG
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Kommentar von Wolfgang Hovestädt am 03.02.2012 zum Artikel  Planungssicherheit für die Kulturbühne:  vom 01.02.2012:
... und das Beste: seit gestern ist die Kulturbühne Travemünde nun im Besitz eines eigenen Schlüssels zur Aula.
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Kommentar von Justus Justizius am 31.01.2012 zum Artikel  Flughafen: Junge Union schert aus  vom 28.01.2012:
Hallo Herr Herr Schütt, googelt man Ihre Angabe des AZ 4 S 1/11 so erhält man den Hinweis auf den VGH Baden-Württemberg, 17.01.2011 – 4 S 1/11. Danach ging es wohl um eine einstweilige Anordnung gegen Zuweisung eines Richters zu einem bestimmten Spruchkörper; private Beziehung zu einem Rechtsanwalt. In einer Pressemitteilung des VGH Mannheim heißt es, dass eine Richterin dem vom Präsidium des BGH beschlossenen Senatswechsel vorerst nicht nachkommen muss. Die Interpretation dieses Vorganges durch die faz.net gibt dem Vorgang die Bezeichnung »Bundesrichterin in Sippenhaft«. Ob das rechtlich und moralisch zulässig ist, diesem Vorgang schon das Label »Sippenhaft« umzuhängen, stelle ich erst mal in Frage. Auf jeden Fall ist die Angelegenheit offenbar noch nicht abgeschlossen, weil es sich um eine einstweilige Anordnung handelt, die Rechtskraft also noch nicht hergestellt ist. Sind Sie da nicht ein Bisschen über das Ziel hinausgeschossen Herr Schütt ?
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Kommentar von Manfred Schütt am 30.01.2012 zum Artikel  Flughafen: Junge Union schert aus  vom 28.01.2012:
»Es gehöre »zu den Lübecker Merkwürdigkeiten«, dass der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Ehemann sei von einer der prominentesten Klägerinnen gegen den Flughafen. Für ihn sei diese Personalbesetzung »ein Stück aus dem politischen Tollhaus«, sagte Krause..« Ich empfehle dem Juristen Krause, der hier der Sippenhaftung das Wort redet, sich einmal das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg Az 4 S 1/11 anzusehen und seine oben zitierte Äußerung noch einmal zu überdenken. Herrn Grohmann und seinen jungen Freunden wünsche ich viel Erfolg auf dem eingeschlagenen Weg in Sachen Soziallandewiese
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Kommentar von Uve Grünkohl am 28.01.2012 zum Artikel  Krause: »Scheinheiligkeit um den Grünstrand«  vom 27.01.2012:
Recht hat die CDU. Erst die Grundsatzentscheidung, dann alles andere. Wer sich aber den bisherigen Gang der Dinge ansieht, wer die Worte zu deuten weiß, die im Zusammenhang mit dem Gründstrand immer gewählt werden, der hat schon längst ausgemacht, dass der Grünstrand auch gegen den Willen der Travemünder gebaut werden soll. Diese Entscheidung und der Investor stehen lange schon fest. Es geht nicht um das Wohl der Travemünder, es geht denen nicht um Arbeitsplätze, es geht denen nur um die Knete für weiteren Unfug von Rot-Rot-Grün. Und die BfL, ohnehin immer unfähiger, Sachargumente zu verstehen, läßt sich durch die warme Brühe gnädiger Worte von der SPD über den Tisch ziehen. Geht ja auch nicht anders, wenn man noch ein Pöstchen irgendwo haben will. Und wenn ich mir das Geschwafel von Herrn Dedow anhöre, frage ich mich wirklich, ob die BfL über haupt noch in der Lage ist, an Problemlösungen zu arbeiten, oder ob sie selbst Teil des Problems ist. UG
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Kommentar von J.H.Pegel am 27.01.2012 zum Artikel  Krause: »Scheinheiligkeit um den Grünstrand«  vom 27.01.2012:
Na endlich! Die CDU Travemünde wird wach. Hoffentlich nicht zu spät. Denn Herr Reinhard hat ja mittlerweile einen dritten Partner gefunden, den er am Nasenring durch die Bürgerschaft zieht. Travemünde muß wach werden und sich vehement gegen Rot-Rot-Grün und Bfl wehren. Die gestern getroffenen Entscheidungen in der Bürgerschaft bringen Travemünde nicht nach vorne. Bettensteuer, Erhöhung Kurtaxe, Parkgebühren, keine Freizeitmöglichkeiten, unattraktive Veranstaltungen, dürftiger Service vor Ort. Womit wollen wir noch punkten? Ach ja, wir haben ja einige Schiffe und Cafe Junge(Zitat Herr Reinhard).
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Kommentar von Uve Grünkohl am 27.01.2012 zum Artikel  FUL weiterhin gegen die Grünstrand-Bebauung  vom 27.01.2012:
Herr Schindler, wir wollen nicht dass der Grünstrand bebaut wird. Spielplatz ist ok, auch ein kleines Café und sonst nur grüne Wiese. Vielleicht später das ersehnte Schwimmbad. Daher sparen Sie sich die Ausschreibung. Workshop – wozu? Ihre Worte und jene der Mehrheitsfraktionen sind heuchlerisch. Sie wollen nicht unser Bestes! Sie benutzen Travemünde für fragwürdige Klientelschmiere. Lassen Sie die Finger vom Grünstrand und kümmern Sie sich um Lübeck. Die angeblich schönste Tochter »zum Anschaffen« auf die Straße schicken – nein Danke! UG
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Kommentar von Sven Schindler am 27.01.2012 zum Artikel  FUL weiterhin gegen die Grünstrand-Bebauung  vom 27.01.2012:
Sehr geehrter Herr Teschke. Bitte keine Legendenbildung! In der Einwohnerversammlung und der darauffolgenden Bürgerschaftssitzung (vermutlich Anfang nächsten Jahres) geht es sehr wohl um das »OB«. Es urteilt sich allerdings für alle leichter, wenn ein »WIE« vorliegt. Beste Grüße. ..SvenSchindler..
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Kommentar von Stefanie am 26.01.2012 zum Artikel  »Bad Moisling und Bad Kücknitz«  vom 26.01.2012:
Passt doch, in Kücknitz und Moisling sind doch Schwimmhallen...im Gegensatz zu Travemünde.
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Kommentar von Hans Rehtanz am 24.01.2012 zum Artikel  Angler räumen Priwall auf  vom 22.01.2012:
Moin, moin. Hätte solch eine Aufräumaktion nicht schon bei dem sog. »Waldplausch« erledigt werden können? Wo man doch sooo für Ordnung und positive Entwicklung auf dem Priwall ist! Vor den Anglern und ihrer Initiative ziehe ich meinen Hut!! Tach ook!
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Kommentar von MaTThias Mengel am 23.01.2012 zum Artikel  Tierischer Andrang auf der Priwallfähre  vom 23.01.2012:
Tja, wie soll ich es sagen: Nur Schafe sind so doof, die Fährgebühr ohne murren zu zahlen! Sollte uns das zu denken geben? _ Ich glaube: NEIN! Mit nem schönen Gruß aus Köln, MATThias Mengel
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Kommentar von Peter Schütt am 22.01.2012 zum Artikel  Angler räumen Priwall auf  vom 22.01.2012:
Moin... Ein großes Danke an die Angler, viele Menschen regen sich über den Müll auf, oft sogar Politiker. Und Reden und Reden, da kommen einige Angler Reden nicht lange sondern packen einfach an. So gehts auch. DANKE Schönen Wochenanfang.
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Kommentar von Egon Hopes am 20.01.2012 zum Artikel  Dem Mond hinterher  vom 18.01.2012:
Hallo Herr Rehtanz, Ihre Hoffnung, dass alle für Travemünde Verantwortlichen nicht hinter dem Mond leben teile ich voll und ganz. Auf jeden Fall arbeiten und leben diese Verantwortlichen zum großen Teil in Lübeck. Und manchmal, wenn nicht meistens habe ich den Eindruck, dass das fast schon ganz schön Richtung Mond ist. Sie denken lübsch und nicht travemünderisch. Und so recht kann man nicht festmachen, wer für Travemünde wann und in welcher Sache letztlich entscheidet oder die Drähte zieht. Dies ist auf viele Schultern verteilt, die sich schlecht koordinieren. Was fehlt ist eine Stelle oder Funktion, bei der alles zusammem läuft. Früher gab es einen Travemündesenator und einen Travemündeausschuss. So was muss im Prinzip wieder her. Vielleicht wartet diese Lösung ja hinter dem Mond. Man muss sie nur wieder herholen. Was bleibt, ist halt wieder das Prinzip Hoffnung, jetzt aber mit positivem Vorzeichen. In diesem Sinne schönen Tag noch. EH
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Kommentar von Hans Rehtanz am 19.01.2012 zum Artikel  Dem Mond hinterher  vom 18.01.2012:
Moin,moin. Ein wirklich interessanter Bericht, habe die Hoffnung, dass die für Travemünde Verantwortlichen nicht »hinter« dem Mond leben... Tach ook!
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Kommentar von Rolf Fechner am 19.01.2012 zum Artikel  Wird Lübecks Politik jetzt vorgeführt?  vom 18.01.2012:
Herzlichen Glückwunsch! Allerdings ist in Lübeck die Realsatire so stark ausgeprägt, dass eine Satirepartei Mühe sich richtig Mühe geben muss, diese zu übertrumpfen.
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Grau hinterlegt: Schulferien in Schleswig-Holstein
Travemünde:
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Veranstaltungen in und um Travemünde

04.02.2012

09.30-18.30 Uhr: Kunstausstellung – »Bilder vom Meer«.

10.00 Uhr: Gottesdienst.

10.00-17.00 Uhr: Besichtigung der Ostseestation »Was lebt in der Ostsee«.

11.00-17.00 Uhr: »Intensiv Malworkshop Acryl«

14.00-18.00 Uhr: Kunst in der Galerie Michael Weigel.

20.00 Uhr: Party TOTAL ! Die Party an der Küste...

05.02.2012

09.30-18.30 Uhr: Kunstausstellung – »Bilder vom Meer«.

10.00 Uhr: Gottesdienst.

10.00 Uhr: Gottesdienst.

10.00-17.00 Uhr: Besichtigung der Ostseestation »Was lebt in der Ostsee«.

11.00-17.00 Uhr: »Intensiv Malworkshop Acryl«

13.00 Uhr: Gästebegrüßung.

13.00-16.00 Uhr: Besuch des ältesten Leuchtturms Deutschlands.

14.00 Uhr: Schiffe in Travemünde / Besuch der Schiffs-Information.

15.00 Uhr: Tanztee mit Livemusik.

15.00 Uhr: Kurzvortrag Alter Leuchtturm.

15.30 Uhr: Kaffeehausmusik.

20.00 Uhr: Captains Corner – Kühle Drinks & gute Musik.

Ausführliche Informationen