Travemünde 05.02.2010 | Die Tageszeitung HL-live.de berichtet heute, SPD-Fraktionschef Peter Reinhard würde als Bedingung für seine Zustimmung beim Maritim-Vertrag machen, man möge den lautstarken SPD-Kritiker Petersen, Vorsitzender der CDU in Travemünde, »einfangen«. Der denkt aber nicht dran: »Das lasse ich mir auch weiterhin nicht nehmen, da kann ein Herr Reinhardt kommen oder wer auch immer. Ich werde weiterhin kritisieren, wenn es nötig ist. Werde aber auch loben«, meinte Petersen heute auf Nachfrage von »Travemünde Aktuell«.

TA-Audio: Hören Sie Klaus Petersen (CDU) zum Thema Aqua-Top und SPD.
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Peter Reinhardt würde in dem Artikel auf HL-live.de ja vor allem den Bürgermeister angreifen, dass der angeblich den Vertrag mit dem Maritim angehalten hat. »Während aufgrund meiner Frage im Wirtschaftsausschuss ja Halbedel das Maritim angegriffen hat. Da fragt man sich wirklich, was in der Verwaltung Lübeck los ist, dass die eine Hand nicht mehr weiß, was die andere macht«, meint Klaus Petersen. »Wenn ich so etwas kritisiere, finde ich ist es mein gutes Recht als Abgeordneter, vor allen Dingen für Travemünde.«
Das Travemünder Schwimmbad ist seit dem 31.12.2003, also schon über 6 Jahre geschlossen. Abriss-Versuche scheiterten immer wieder, zuletzt dem HL-live.de-Bericht zufolge »angeblich weil die geplante Umwandlung von Hotelzimmern in Eigentums-Appartements mit der gültigen Fremdenverkehrssatzung für Travemünde nicht vereinbar wäre.« Bürgermeister Saxe soll dieser Auffassung des Rechtsamtes gefolgt sein und den Vertrag gestoppt haben.
Dass das Maritim sich die Option auf eine Umwandlung von Hotelzimmern in Eigentumswohnungen vorbehält ist allerdings schon seit dem TA-Bericht vom April 2007, also fast drei Jahre lang bekannt. »Der Bereich Recht wird sicherlich schon lange drauf hingewiesen haben, dass die Fremdenverkehrssatzung dann durchbrochen wird, wenn Hotelzimmer in Eigentumswohnungen umgewandelt werden«, meint Klaus Petersen. Das Problem dabei: Dann könnten andere Hotels auch Zimmer in Eigentumswohnungen umwandeln wollen. Es sei einfach unbegreiflich, dass das erst jetzt hochkomme und plötzlich dieser Vertrag deswegen gestoppt werde, meint Petersen.
An einen Abriss des Aqua-Top vor der Saison glaubt er nicht mehr, sieben Wochen vor Ostern. Erst müsse ja auch der Vertrag mit dem Maritim unterzeichnet werden, was ja immer noch nicht geschehen ist. TA
Externer Link zum Thema: Artikel »Polit-Krimi: Aqua Top, der vorletzte Akt« auf HL-live.de vom 05.02.2010
www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=58715
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Letzter Zugriff auf diesen Artikel am 05.02.2012 um 14:21 Uhr.
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Kommentar von Andreas Asylanti am 06.02.2010:
Abriss von Aqua-Top dauert wirklich zu lange – Seit 2003 sollte der Abriss erfolgen – -2004-2005-2006-2007-2008 – die CDU hatte über 50% der Stimmen in der Bürgerschaft und die absolute Mehrheit, bis sie sich 2008 halbierte. Es war also auch viel Zeit seitens der CDU und das bis heute mit einem CDU-Senator Halbedel, der jetzt Ende März 2010 ausscheidet. Ging es hier wirklich Herrn Petersen um Aqua-Top oder mehr um eine Generalabrechnung mit der SPD? Der Leser und Hörer weiß sich eine Meinung zu bilden. Ich habe mir vom Interviewten auch eine Meinung gebildet als Zuhörer der letzten Bürgerschaftssitzung: Fahrig und unkonzentriert. Sagen wir: Sagen des Sagenswillens.





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15.00-17.00 Uhr: Bücherstube im Gesellschaftshaus.
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17.00 Uhr: After Work Atelier.
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09.02.2012
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09.30-18.30 Uhr: Kunstausstellung – »Bilder vom Meer«.
10.00-17.00 Uhr: Besichtigung der Ostseestation »Was lebt in der Ostsee«.
15.00-17.00 Uhr: Bücherstube im Gesellschaftshaus.
17.00 Uhr: Kinder-Klangmeditation
20.00 Uhr: Ladies Night.
10.02.2012
09.30-18.30 Uhr: Kunstausstellung – »Bilder vom Meer«.
10.00-17.00 Uhr: Besichtigung der Ostseestation »Was lebt in der Ostsee«.
15.00-17.00 Uhr: Bücherstube im Gesellschaftshaus.
15.318.00 Uhr: Schweizer Hüttenzauber.